Naturkatastrophe - Unwetter-Alarm Dürre und grosse Hitze

Schon Alois Irlmair sagte, dass vor dem grossen Krieg in Europa eine beispiellose Dürre herrschte. Ernten fielen aus, die Landwirtschaft litt massiv, und die extreme Hitze setzte Menschen und Tieren gleichermassen zu. 

 

Aktuell kämpfen viele Regionen Europas mit anhaltender Trockenheit – wenn auch nicht überall im gleichen Ausmass. Besonders betroffen sind Teile Mittel-, Süd- und Osteuropas. 

Ist das ein Zeichen, dass es bald einen grossen Krieg geben wird? Sollte es wirklich Wettermanipulationen geben, könnte auch das Wetter im Vorfeld eine entscheidende Rolle spielen..? 

Auf alle Fälle ist die Sache sehr ernst zu nehmen! 

 

Wo ist die Dürre besonders stark?

  • In Teilen Deutschlands, Schweiz, Polens, Tschechiens und Ungarns sind die Böden deutlich trockener als im langjährigen Durchschnitt. 

  • Im Mittelmeerraum – insbesondere in Spanien, Portugal und Teilen Italiens – treten Dürreperioden regelmässig auf und werden durch hohe Temperaturen zusätzlich verschärft.

Warum kommt es zur Dürre? 

Mehrere Faktoren wirken zusammen:

  • Über längere Zeit fällt zu wenig Niederschlag (ist derzeit der Fall).
  • Hohe Temperaturen führen zu einer stärkeren Verdunstung von Wasser aus Böden und Gewässern.
  • Der Klimawandel begünstigt längere Hitzeperioden und erhöht das Risiko für Dürren.

Die Folgen 

Die Auswirkungen sind bereits deutlich spürbar:

  • Ernteerträge gehen zurück.
  • Flüsse, Seen und Grundwasser führen weniger Wasser.
  • Die Waldbrandgefahr steigt.
  • In besonders betroffenen Regionen kann sogar die Trinkwasserversorgung unter Druck geraten.
  • Verbote werden ausgesprochen (Menschen werden kontrolliert)

Warum Starkregen die Dürre nicht beendet 

Viele Menschen glauben, dass ein kräftiger Regenschauer eine Dürre schnell beenden könne. Tatsächlich ist oft das Gegenteil der Fall.

Fällt innerhalb kurzer Zeit sehr viel Regen, kann ein ausgetrockneter Boden das Wasser kaum aufnehmen. Statt langsam zu versickern, fliesst ein grosser Teil oberflächlich ab und kann Überschwemmungen verursachen.

Der Grund dafür liegt in der sogenannten hydraulischen Leitfähigkeit des Bodens. Ein feuchter Boden nimmt Wasser wesentlich schneller auf als ein ausgetrockneter. Nach einer langen Trockenperiode dauert es deshalb deutlich länger, bis Regenwasser in tiefere Bodenschichten eindringen kann. Ein einzelner Starkregen reicht daher meist nicht aus, um die Wasserreserven im Boden oder das Grundwasser nachhaltig aufzufüllen. Dafür sind länger anhaltende, mässige Niederschläge wesentlich wirksamer.

 

Empfehlung von uns:


Meidet die direkte Sonne, die sich markant verändert hat. Keine lange Arbeiten im Freien. Trinkt viel und tragt Sonnenschutz. Haltet Euch vermehrt in kühlen Räumen auf! Dies gilt auch für Kinder! Dunkelt die Räume ab, schaltet Lüfter und Klimaanlagen ein, auch wenn es halt etwas kostet.

 

Denkt auch an die Tiere, richtet Wasserstellen ein! Dies können Teller mit Wasser sein usw. auf Boden stellen. 

Sorgt jetzt vor und beschafft ausreichend Wasser (alles auffüllen!) usw.

Denkt daran auch grosse Hitze können einen Blackout auslösen! 

Es gibt noch viel mehr, aber vor allem nehmt dieses sehr spezielle Wetter ernst, es ist nicht mehr normal! Ihr müsst auch jederzeit mit Unwettern rechnen (Stürme, Hagel, Starkregen, Murgänge usw.).